Joomla extensions and Joomla templates by JoomlaShine.com
Home arrow Press
Press PDF Print E-mail
Radius - 2004


Der Tiefbauspezialist

Die Firma Gasser besteht seit Anfang der 60 er Jahre als Familienunternehmen mit zentralem Firmensitz in Eppan und einer Niederlassung in Birchabruck im Eggental.

Spezialisiert hat sich das Unternehmen auf Tiefbau-Arbeiten, von Straßenbau über Infrastrukturen bis hin zu Sanierungen, Errichtungen von Mülldeponien, Staubecken für Beregnungsleitungen sowie Spreng- und Aushubarbeiten jeglicher Art.
Die Produktion und der Verkauf von Sand, Schotter, Fertigbeton nach den Vorgaben der Norm EN 206 und von Zyklopensteinen runden das Dienstleistungsangebot ab.
Der firmeneigene Maschinen- und Fahrzeugpark umfasst modernste Erdbau-Aushubgebräte, wie z.B. Hydraulikbagger, Radlader und Planiermaschinen sowie Stapler, Kompressoren u.ä., und spezielle Transportgeräte, wie z.B. LKW`s, Betonmischer und Pumpen.

Qualität und Präzision

Die Gasser GmbH kann mit den zwei Standorten in Eppan und im Eggental ihren Hauptmarkt, nämlich den Raum Bozen und die angrenzenden Gemeinden, optimal betreuen und bedienen.
Die Gasser GmbH hat sich in den letzten Jahren im Bereich des Tiefbaues vielseitig entwickelt. Der Fuhrpark des Unternehmens ist technisch auf dem letzten Stand.
Großes Augenmerk wird auch auf die Qualifizierung und Förderung der 50 Mitarbeiter gelegt.
Das Arbeitsklima ist dementsprechend gut. Das durchschnittliche Dienstalter der Mitarbeiter beträgt nicht weniger als 15 Jahre. Die treuen Mitarbeiter werden von der Unternehmensleitung jährlich prämiert.
Jeder Arbeitsschritt wird bei den verschiedenen Bauvorhaben gemeinsam mit den eingesetzten Mitarbeitern sorgfältig und gewissenhaft geplant und ausgeführt. Diese Vorgangsweise gepaart mit der hohen Qualität der verwendeten Baustoffe – das Unternehmen stellt Lieferbeton her nach den Vorgaben der neuen EU-NORM EN 206-1 sichert den hohen Qualitätsstandard des Unternehmens, das nach der Norm ISO 9001 : 2000 zertifiziert ist und über die SOA-Bescheinigung für verschiedene Kategorien verfügt.
Zu den Auftraggebern gehören vorwiegend öffentliche Verwaltungen, aber auch private Bauherrn.

Aktuelle Arbeiten

Anhand zweier aktueller Beispiele lässt sich ableiten, dass das aufstrebende Tiefbauunternehmen Gasser GmbH in der Lage ist, termintreu technisch anspruchvolle Lösungen zu verwirklichen. So ist es dem Unternehmen gelungen, die Staatsstraße im Bereich der Zufahrten zwischen St. Pauls und Eppan in acht Monaten ohne Verkehrsunterberechung abzuwickeln. Da diese Straße das ganze Jahr über sehr stark befahren ist, stellte diese Arbeit für das Unternehmen eine große organisatorische und logistische Herausforderung dar.
Eine ebenso große Herausforderung, allerdings ganz anderer Art, stellte die Sanierung der Mülldeponie Frizzi-Au in Bozen dar. In diesem Falle galt es, den Müllberg perfekt abzudichten und auf diese Art und Weise zu gewährleisten, dass keine Schadstoffe in den Umweltkreislauf gelangen können. Mittels Gewebeschalung und dem Einsatz von Spezialbeton ist es gelungen, den Anforderungen der Bauherrn gerecht zu werden.
Weitere Beispiele für erfolgreich ausgeführte Arbeiten in den letzten Jahren sind:
Staubecken Montiggl
Neugestaltung der Boznerstrasse
Eco-Center
Farbbeton Kellerei St. Michael-Eppan
Infrastrukturen
Wohnbauzone Karneid
Staubecken Perdonig
Mülldeponie Katzental
Quellenfassung Perdonig-Gaid


Dolomiten 2006

Straße nach Gummer fertig – Busse und Pkw kommen jetzt aneinander vorbei
Gummer - Vier Monate früher als geplant ist die 3,6 Kilometer lange Straße von Birchabruck nach Gummer fertig geworden. Autobusse und Pkws kommen jetzt aneinander vorbei, wenn sie sich auf der Straße begegnen. Auch die Kurven sind übersichtlicher und breiter geworden.

Vor einigen Tagen wurde die Straße asphaltiert und die 2,5 Millionen Euro teuren Arbeiten wurden somit abgeschlossen. „Bis vor einem Jahr entsprach die schmale Straße in keiner Hinsicht mehr den modernen Anforderungen“, sagt Bautenlandesrat Florian Mussner. Bei der Planung wurde deshalb darauf geachtet, die bestehende Trasse zu nützen und lediglich die Straßenbreite zu verändern. Bestehende größere Bauwerke wie etwa hohe Stützmauern wurden beibehalten. „Die Kehren sind nun auf einen Kurvenradius von zwölf Metern ausgebaut worden und die Fahrbahnbreite wurde so gewählt, dass ein Autobus und ein Pkw, die sich treffen, aneinander vorbei können“, sagt Landesrat Mussner.
Die Bauarbeiten hat das Unternehmen Gasser ausgeführt. Für die Planung war das Büro von Ingenieur Seehauser zuständig. Peter Cappello vom Landesamt für Straßenbau Mitte Süd hat den Bau für die Landesverwaltung mitverfolgt, schreibt das Landespresseamt.


ZETT – 2007

Freie Fahrt im neuen Eggentaler Tunnel

Großer Freude diese Woche im Eggental: Der neue Tunnel ist fertig gestellt. Mit dem Tunnel in modernster Bauweise sind nun die gefährlichsten Abschnitte der Eggentaler Straße ausgemerzt. Am Donnerstag wurde der Bau feierlich seiner Bestimmung übergeben, und seit gestern heißt es: Freie Fahrt!

Eggental – Ohne mulmiges Gefühl und bangen Blick auf die Hänge kann man seit gestern durchs Eggental fahren. Der neue 1,4 Kilometer lange Tunnel „Kampenn“ umfährt sämtliche Straßenabschnitte mit Steinschlaggefahr. Bei einer Feier mit Landeshauptmann Luis Durnwalder, Bautenlandesrat Florian Mussner sowie Vermögenslandesrat Luigi Cigolla wurde der neue Tunnel am Donnerstag gesegnet und offiziell eröffnet. „Die rund 140 Jahre alter Straße durchs Eggental wurde in relativ kurzer Zeit ausgebaut, modernisiert und gesichert“, betonte der Landeshauptmann. Auf der Liste des Bautenresorts mit den 25 vorrangigen Sicherungsmaßnahmen im Straßenbereich stand die Eggentaler Staatsstraße an erster Stelle, sagte Baulandesrat Mussner. „Die Pendler, Schüler, Wirtschaftstreibenden, Gäste aber auch alle anderen Bürger profitieren nun von der Sicherheit auf der Straße, die durch den neuen Tunnel gegeben ist“, unterstrich der Landesrat.

Auf den zweiten Tunnel soll bald der dritte folgen


Insgesamt soll die Eggentaler Straße auf einer Länge von 3,6 Kilometern ausgebaut werden, damit die Verkehrsteilnehmer nicht mehr an so zahlreichen Stellen Steinschlaggefahr ausgesetzt sind. Das erste Baulos mit dem Tunnel „Karneid“ wurde 2003 abgeschlossen. Das Baulos zwei mit dem Tunnel „Kampenn“ wurde nun beendet. Der neue Tunnel schließt direkt an den schon fertig gestellten Tunnel „Karneid“ an, mit dem er durch eine 31 Meter lange Stahlbetonbrücke und eine Steinschlagschutzgalerie verbunden ist. Laut Durnwalder und Landesrat Florian Mussner soll baldmölichst auch mit dem Bau eines weitern Tunnels begonnen werden, für den die Arbeiten nun ausgeschrieben sind. Besonders erfreut über die sichere Verkehrsverbindung ins Eggental zeigten sich die Bürgermeister der Gemeinden Karneid, Welschnofen und Deutschnofen. Sie bedankten sich bei den Landesvertretern für das gelungene Bauwerk und die angenehme Zusammenarbeit, Der Ausbau der Straße ermögliche es den Ortschaften im Eggental sich weiterzuentwickeln und zudem gebe es nun mehr Sicherheit auf der Straße unterstrichen die Gemeindevertreter.


Südtiroler Wirtschaftszeitung – Freitag, 23. November 2007-12-04


PAC, GASSER, ROTTENSTEINER AUFTRÄGE

Um 5,173 Millionen Euro will eine Bietergemeinschaft bestehend aus den Unternehmen Pac AG mit Sitz in Bozen, Gasser Tiefbau Gmbh. in Eppan und Rottensteiner Heinrich & Co. OHG in Klobenstein Absicherungsarbeiten auf der Eggentaler Straße durchführen.
Vorangegangen war eine europaweite Ausschreibung, wobei die drei Südtiroler Unternehmen mit ihrem Angebot rund eineinhalb Millionen Euro unter der Ausschreibungssumme von 6,725 Millionen Euro blieben. Die Absicherungsarbeiten betreffen den einen Kilometer langen Straßenabschnitt zwischen Kilometer 6,3 und 7,3 der Straße ins Eggental.

Dolomiten – 2007

Dem Plan um einen Monat voraus
Öffnung der Tunnelröhre für den Verkehr voraussichtlich bereits im Juni – Drittes Baulos

St. Michael/Eppan – „Die Arbeiten an der Untertunnelung der Bahnhofskreuzung schreiten gut voran. Der Tunnel könnte bereits im Juni, und nicht, wie ursprünglich geplant, im Juli für dem Verkehr geöffnet werden“, sagt Bürgermeister Franz Lintner. Bis zum Herbst soll auch die Oberflächengestaltung fertig sein, heiß es gestern bei einem Ortsaugenschein auf der Baustelle.

Die Bahnhofskreuzung in St. Michael gehört zu den am meisten befahrenen Kreuzungsbereichen des Landes. Bis zu 32.000 Fahrzeuge werden werktags dort gezählt. Die Kreuzung konnte das stets wachsende Verkehrsaufkommen immer weniger bewältigen. Staus an den Stoßzeiten waren die Folge. Seit März des Vorjahres wird nun an der Untertunnelung der Bahnhofskreuzung gearbeitet. Rund 710 Meter umfasst die gesamte Baustrecke, davon werden 280 Meter untertunnelt, „Zwei Drittel der Strecke sind bereits untertunnelt, nun wird am dritten bzw. letzten Baulos gearbeitet. Auch aufgrund des milden Winters sind die Arbeiten schon weit fortgeschritten. Gegenüber dem Terminplan sind sie rund einen Monat voraus“, sagt Bürgermeister Franz Lintner. Er ist deshalb zuversichtlich, dass der Tunnel bereits im Juni dem Verkehr übergeben werden kann.
„Dieses für den Überetscher Verkehr überaus wichtige Bauverhoben wird“, sagt Bürgermeister Lintner, in Zukunft das Nadelöhr bei den Ampeln der Bahnhofskreuzung beseitigen und verlegt den Durchzugsverkehr unter der Erde. Diese Baumaßnahme wird sicherlich zu einer Verkehrberuhigung und zur Verbesserung der innerörtlichen Verkehrssituation in St. Michael und im Bereich der Bahnhofskreuzung sowie zur Erhöhung der Lebensqualität beitragen“. Die Gesamtkosten belaufen sich auf rund 8,7 Millionen Euro.

 

last references

Mülldeponie Sigmundskron Gassertiefbau
Mülldeponie Sigmundskron
Gassertiefbau
Gassertiefbau Mülldeponie Sigmundskron
Gassertiefbau
Mülldeponie Sigmundskron

virtual tour - 360°

 
Our gravel pit  Our machinery fleet